Projekt CFE

  • Land
  • Kunde
    Siemens AG, Deutschland
  • Endkunde
    CFE - Comission Federal de Electricidad

Projekt CFE

  • ipConv dient der Kopplung zwischen einem Siemens XMAT-Stationsleitsystem und den übergeordneten Leitstellen.
    Die Protokollkonverter sind redundant ausgelegt und überwachen sich mittels einer eigenen RS232-Verbindung (R) gegenseitig. Die Kommunikation zu den Leitstellen erfolgt über unterschiedliche Protokolle.

    Hintergrundinformation

    26 Protokollkonverter wurden zur Anbindung von insgesamt 13 Stationen* bei CFE (Comisión Federal de Electricidad) eingesetzt.

    Von 44,270 MW Elektrizität, die ins CFE-Netz eingespeist werden können, werden ca. 85 % von CFE und ca. 15 %  von unabhängigen Stromlieferanten bereitgestellt (Stand März 2004). Die Energie stammt überwiegend aus Heizkraftwerken (ca. 73,5 %), Wasserkraftwerken (ca. 21,1 %) und Atomkraftwerken (ca. 3,1 %).

    Das gesamte Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzwerk umfasst eine Länge von 660.852 km (Stand März 2003).

    *Stationsnamen:

    · Boca del Rio · Refineria Madero · Kabah · Las Matas
    · Faro      · Plaza Dorada · Canticas · Culiacan
    · Contry · Lomas del Mar · P.V. Monterrey · San Jeronimo
    · Ninos Heroes      

     

    Weitere Informationen: CFE Mexiko

     

    Bildergalerie

    Unterstation Las Matas GIS - Gasisolierte Schaltanlage von Siemens Las Matas - IPCOMM Protokollkonverter
Eingesetzte Produkte
  • ipConv
    ipConv

    Universeller Protokollkonverter für höchste Ansprüche an Flexiblität

Eingesetzte Protokollstacks

Conitel-2020, Slave

DNP V3.00, Slave

DNP V3.00, Master

Harris-5000/6000, Slave

Recon, Slave

Indactic 33/41, 2033, Slave

Fuji, Slave

XMAT, Master